Leseprobe

 

 

Der Flug

 

Es war Anfang August, als ich im Flugzeug saß, und ich fragte mich, was mich gepackt hatte, diese Reise zu unternehmen. Obwohl ich totale Panik vor dem Fliegen habe, hatte ich mich dazu entschlossen, stundenlang in einer Blechdose in zwölftausend Meter Höhe zu verbringen, um zum anderen Punkt auf dieser Erde zu gelangen. Ich las die Bücher von Bella und Eduard (Twilight) und war so fasziniert davon, dass es mich längere Zeit verfolgt hatte, und der Wunsch einmal dorthin zu fahren, wo alles begann, wurde immer größer und entpuppte sich als ein machbarer Trip. Ich wollte schon immer nach Amerika, jetzt hatte ich die Chance, mir gleich zwei Wünsche auf einmal zu erfüllen.

Mein erster Gedanke war, klar, das wird ein Abenteuer, es konnte mich nichts und niemand mehr davon abhalten. Bevor das Flugzeug startete, hatte mich ein kalter Schauer durchzogen, aber ich hatte alles im Griff. Es dauerte nur sehr lange, aber im Flieger war alles dabei – DVD Spieler, Playstation essen, trinken – alles, was man brauchte, um sich abzulenken. Ich musste eingeschlafen sein, denn kurz bevor das Flugzeug mit dem Sinkflug begann, wurde ich von einem lauten Krach geweckt. Die Menschen im Flieger fingen an zu kreischen und ich war dabei, eine ausgewachsene Panikattacke zu bekommen. Es wurde nach mehreren Minuten wieder etwas ruhiger. „Gott sei Dank“, dachte ich. Zu früh, denn in der nächsten Sekunde fing es wieder an und mit was für einer Wucht. Es schepperte und krachte wie bei einem Bombenanschlag, sofern ich so was beurteilen kann. Wenn man aus dem kleinen Fenster sah, sah man nur Blitze, und ein albtraumhaftes Gewitter kam ohne jegliche Vorwarnung direkt auf uns zu. Plötzlich ging es ganz schnell. Die Nase des Fliegers schoss steil nach unten und kleine unverschlossene Sachen flogen durch die Gegend. Ich schnappte mir eine Tüte und merkte, dass ich hyperventilierte. Eine ältere Dame neben mir erging es ebenso. Sie hatte Tränen in Augen, soweit ich erkennen konnte, denn meine Augen ertranken in meiner eigenen Tränenflüssigkeit. Sie wiederholte mehrmals nur, dass sie schnell nach Hause zu ihrem Mann und Kindern wollte, die unweit des Flughafens wohnten.

Ich konnte nicht einschätzen, wie viel Zeit verstrichen war, bis der Kapitän das Flugzeug wieder im Griff hatte, aber es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Plötzlich ging von einer Sekunde zur anderen alles ganz schnell. Der Kapitän entschuldigte sich noch bei allen Fluggästen für den unangenehmen Zwischenfall bei der Landung und wünschte einen schönen Aufenthalt. Ein tolles Gefühl, als die Blechdose zum Stehen kam – ich wollte nur noch nichts als raus. Zurück nach Deutschland würde ich wohl als Pilger zur Fuß oder mit einem Schiff zurücklegen. Na ja zu Fuß würde ich wahrscheinlich als eine alte Dame zurückkehren.

In der Gepäckhalle wollte ich meine Koffer entgegennehmen, ich hatte drei große mitgenommen für den Fall, dass ich den einen oder anderen davon verlieren würde. Ich wartete und wartete, aber die Koffer kamen nicht. Die meisten Menschen waren schon weg und ich stand immer noch da und wartete, dass meine verflixten Koffer kamen. Als ob ich es geahnt hätte, dass ich drei mitgenommen hatte, aber viel hätte es nicht genutzt, denn jetzt waren alle drei weg. Ich glaube, in diesen Moment war mir alles egal – allein, ohne Koffer, ohne Plan, hungrig, müde und einfach erledigt.

Ich ging zum Schalter, um nachzuforschen, wo meine Köfferchen waren. Nach einem kurzen Telefonat und einigem Rumtippen im PC erklärte mir die nette Empfangsdame mit einem Lächeln, das mich faszinierte, weil die Zahnkronen gut gemacht waren: Sorry, Miss Miller, ihre Koffer sind leider in einem anderen Flugzeug gelandet und werden in den nächsten Tagen wieder hier ankommen.“ Es tut mir Leid, kann ich noch etwas für Sie tun Miss?In diesen Moment dachte ich nur eins: „Kein Problem, das kann ja nur mir passieren.“ Danach kam mir noch ein weiterer Gedanke, der mich wie ein Schlag traf. „Eine Person mit drei Koffern, falls der ein oder andere. ihr wisst schon … und dann so was. Alle drei sind weg, so etwas kann nur mir passieren.“

„Hallo entschuldige bitte!“, hörte ich hinter mir eine wundervolle männliche Stimme. „Ein Engel wurde mir gesandt, um mir beizustehen“, dachte ich nur. Als ich mich umdrehte, stolperte ich über eine Tasche direkt zu meinen Füßen. Es war bestimmt keine Absicht gewesen, aber Tatsache war, da lag eine Tasche, aber es war nicht meine. Ich konnte nicht verhindern, dass ich stolperte und zu Boden fiel. Bevor ich aber auf dem Boden beinahe mit dem Kopf aufprallte, spürte ich einen Arm unter meinen Körper, der mich auffing. Das war das Positive an dieser Reise bis jetzt, denn jemand hatte mich aufgefangen, aber es war nicht irgendjemand, es war dieser nette junge Mann mit der wundervollen Stimme. Vor Peinlichkeit bekam ich sofort einen heißen Kopf und mir wurde noch heißer, als er mich anlächelte. Er hatte ein Lächeln wie ein Engel und stellte sich vor. Sein Name war Darren und er war hier um seine Großmutter abzuholen, eine der älteren Damen, die im Flugzeug zwei Sitzreihen vor mir saß. Ich hatte schon während des Fluges bemerkt, dass sie mich ständig anstarrte und anlächelte und als sie sah, dass ich Angst hatte, gab sie mir irgendwie zu verstehen, dass ich keine Angst zu haben brauchte. Jetzt verstand ich diese Blicke, die mich durchbohrten, man nenne es auch Telepathie. Wir beide mussten jetzt lachen über diesen unvergesslichen Flug. Ich war einfach froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Fast wäre ich in die Knie gegangen, um den Boden zu küssen. Aber das wäre noch peinlicher gewesen, als es ohnehin schon war. Für einen Moment war es so, als ob ich diesen Darren schon einmal gesehen hatte, aber wo und wie konnte es sein. Ich wusste es nicht.

„Wo kommst du her?“, fragte er mich, „und was führt dich nach Forks?“ „Ich wollte hier nur mal kurz Urlaub machen“, und da bemerkte ich, dass er mir das nicht abgekauft hatte.

„Wie bitte? Urlaub hier in Forks? WO?“

„Aber es ist so. Ich bin auf den Spuren des Filmes ‚Twilight‘. Sagt dir das etwas?“, versuchte ich zu erklären.

„Ja, aber was für …“

„Bevor du weiterredest, Darren, und mich auslachst, bleib cool. Frag nicht mehr nach, ich mache einfach Urlaub, okay?“, und da musste ich lachen, aber wie.

„Alles klar, Urlaub“, erwiderte Darren. Von diesem Augenblick an fühlte ich mich zu ihm hingezogen, weshalb und wieso auch immer. Jede Frau auf diesen Planeten würde bei seinem Anblick das Gleiche fühlen, aber ich war hier in diesen Augenblick und keine andere.

„Liliane, ich kann dir gerne die Orte hier zeigen, wenn du möchtest. Es wäre mir eine Ehre, dich in Forks auszuführen. Na was sagst du?“, fragte Darren.

„Moment, woher kennst du meinen Namen? Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt!“

„Hast du nicht? Ich glaube doch“, erwiderte er leise.

Und hier wusste ich, dass ich im Recht war, ich habe ihm meinen Namen nicht verraten, aber vorher kannte er ihn dann? Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich wusste auch, dass er den Namen nicht von einem meiner Koffer gelesen haben könnte, denn die machten gerade eine Weltreise, jedoch ohne mich. Ich musste weiter.

„Es war nett, Sie beide kennengelernt zu haben, aber jetzt muss ich mich verabschieden.“ Wir trennten uns und gingen in verschiedene Richtungen. Ich drehte mich noch mal um und auch er schaute noch einmal in meine Richtung. Es war so vertraut und wunderbar, als würden wir uns schon ewig kennen.

Am Ausgang angekommen winkte ich nach einem Taxi, das mich schnell zum Hotel bringen sollte, das ich im Internet schnell und günstig gebucht hatte. Es hieß ‚THE HEAVEN‘. „Na ja dann hoffen wir, dass es nicht das Gegenteil von Heaven war, das ja bekanntlich Himmel bedeutet.

Meine Koffer waren ja schon verschwunden. Jetzt noch ein Kaff Hotel und ich wäre erledigt, aber eigentlich wäre es nichts Neues. Auf der kurzen Fahrt zum Hotel gab es nicht viel zu entdecken, aber ich war glücklich, dass ich hier war und meinen Rucksack mit den wichtigsten Sachen noch hatte. Der Taxifahrer schaute mich im kleinen Spiegel an und wusste sofort, dass ich nicht aus der Gegend kam, sondern eine Touristin war, und er fand es nach kurzem Gespräch sehr interessant und angenehm, dass jemand hier in Forks Urlaub machen wollte. Bevor er mich in ein kompliziertes Gespräch verwickeln konnte, waren wir schon da. Das Hotel sah nicht schlecht aus, aber es war nicht das, was man sich unter Heaven vorgestellt hatte, zumindest von Aussen nicht Der Taxifahrer begleitete mich sogar bis zur Rezeption. Er schaute mich so glücklich und vertraut an, und sagte plötzlich: „So viele Jahre, so lange Zeit haben wir gewartet.“

Ich dachte, der Mann führt Selbstgespräche und störte mich nicht mehr daran. Er streckte mir seine Hand entgegen, um sich zu verabschieden und ließ meine Hand nicht los. Er sah mir tief in die Augen: „Einen netten Aufenthalt wünsche ich Ihnen. Ich denke, wir sehen uns noch öfter, passen Sie auf sich auf, Miss Es-ist-nicht-alles-das, wonach-es-aussieht.“ Mit diesen Worten wandte er sich zum Ausgang und war verschwunden.

Bis jetzt hätte ich gedacht, er hat mich verwechselt, aber vielleicht war es auch nur Einbildung nach dem langen Flug. „Aber komisch, Darren vom Flughafen kannte meinen Namen, ohne dass ich ihn erwähnt hatte, und Kofferetiketten zum Ablesen gab es nicht. Und jetzt dieser alte Mann, von dem ich glaubte, behandelt zu werden, als ob er mich schon weiß Gott wie lange kennt.“ Ich blickte schnell aus dem Fenster, aber dr Taxifahrer war plötzlich verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Nach so vielen Stunden Flug war ich zu müde, um mich damit zu beschäftigen, was da gerade passiert war. Die Dame an der Rezeption hieß Canastra Esposito und war eine hübsche Blondine mit einem bezaubernden Lächeln und bernsteinbraunen Augen. Die Augen erinnerten mich an etwas, aber es wäre doch schwachsinnig zu glauben, was ich gerade zu sehen geglaubt hatte. „Nur Einbildung. Es gibt doch auch Kontaktlinsen im Stil von Vampiren und es war doch nur ein Filmchen. Und da es ja hier gedreht wurde, waren es vielleicht Fans.“

„Ich heiße Canastra. Willkommen im Heaven, Miss Miller! Im ersten Stock auf der linken Seite ist dann ihr Zimmer.“

Der Korridor war hell und freundlich, die Türen weiß mit vergoldeten Türgriffen. Auf kleinen Tischlein standen frische Blumen und überall auf den Wänden hingen große Bilder von Inseln, so wunderschön, das man sofort sich dorthin wünschte. Kein Vergleich zum Aussenbereich. Als ich die Zimmertür langsam öffnete, kam mir ein angenehmer Geruch nach Blumenwiese entgegen. Auch hier standen frische Blumen auf meinem Tisch. Ich packte meinen Rucksack aus, und warf mich erschöpft auf das Bett, als es plötzlich an der Tür klopfte. „Vielleicht der Zimmerservice? Aber bei diesem Angebot wäre es nicht wirklich drin.“ „Es ist offen.“ Durch die sich öffnende Tür stand t und ich wagte es nicht zu glauben, Darren da! „Oh, was machst du denn hier? Woher wusstest du, dass ich hier bin“, fragte ich erstaunt.

„Mein Großvater sagte, dass du hier wärst.“

„Ähm was … wer woher kennt mich dein Großvater denn?“ Darren sagte nur „Taxi“ und da wusste ich, wer der Fahrer des Taxis war. „Er prahlte damit, eine Urlauberin ohne Koffer ins Heaven gebracht zu haben. So wusste ich, dass nur du es sein konntest. Ich musste dich wiedersehen. Hast du etwas dagegen?“

„So ein Zufall“, erwiderte ich und bat ihm herein. „Und was für ein Zufall“, und er schenkte mir ein Lächeln, dass mir schwindelig wurde. „Hier in dieser Gegend kennen sich alle. Es kommen nicht so oft Touristen in die Stadt, aber jeder ist bei uns willkommen. Also noch mal, du bist hier aus Neugier? Stimmt das?“

„Okay. Ja, ich bin hier für paar Wochen. Einmal hier sein, das war alles, was ich wollte. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte das riesige Bedürfnis, gar ein Drang hierher zu kommen, eigentlich wird es mir jetzt richtig bewusst.“ Das Gefühl, Darren schon lange zu kennen, ließ mich nicht los.

„Ich bin bereit, dir die Gegend zu zeigen. Einverstanden? Wir machen morgen eine Spritztour.“

„Okay, aber für heute nehme ich erst mal eine Dusche, und, tja meine Koffer sind weg. Du musst mich in diesen Sachen noch ertragen.“

„Mach dir keinen Kopf, wir werden dir etwas Neues kaufen. Darf ich hier warten, bis du fertig bist? Ich würde dir gern ein Glas Champagner spendieren als Willkommensgruß.“

„Klar warum nicht?“, erwiderte ich und verschwand im Bad und verrigelte die TürIch duschte schnell und kam wieder ins Zimmer mit einem Handtuch umwickelt, wo Darren mit einem Glas Champagner in der Hand wartete. „Willkommen in Forks, hab viel Spaß.“

Danke, antwortete ich und merkte, wie das Adrenalin, in meinem Körper die Oberhand nahm. Was für ein Anblick von Anmut an diesem Mann. Und Geld scheint er auch noch zu haben, denn alleine die Schuhe mussten ein Vermögen gekostet haben.“ „Ich hoffe, in so netter Gesellschaft werde ich Spaß haben. Du trinkst nicht mit?“

„Nein, ich fahre noch Auto und die Polizei ist hier gnadenlos, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Ich möchte dir morgen die Gegend zeigen. Bist du einverstanden? Ich hole dich morgen ab.“

„Wie, du willst schon gehen?“, fragte ich enttäuscht. „Es fängt gerade an, nett zu werden“, flüsterte ich leise in der Hoffnung, dass er meine Worte gehört hatte.

„Wie bitte? Du möchtest, dass ich hier bleibe?“, fragte er überrascht.

„Na ja, ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, dich schon lange zu kennen. Mir war nie klar, was Seelenverwandtschaft bedeutet, aber ich glaube, dass ich es mit dir auf irgendeine Art bin. Wieso, weshalb, das kann ich nicht beantworten, aber es ist so.“ Darren schaute mich nur sprachlos an: „Das Gefühl habe ich auch.“

Ich war nur froh, dass er da war, und merkte nicht einmal, dass es so spät geworden war. Ich hatte mein Glas ausgetrunken und Darren richtete das Bett.

„Komm, leg dich schlafen, es ist schon spät. Wir haben morgen viel vor.“

Ich warf mich aufs Bett, ohne Hoffnung auf einen erholsamen Schlaf, aber ich konnte nicht einmal bis zehn zählen, da war ich schon eingeschlafen. Als ich mitten in der Nacht erwachte, war Darren nicht mehr da. „Was für ein Mann!“, schoss durch meinen Kopf und ich schlief wieder ein. „Und was ist mit mir los, dass ich mit ihm so vertraut bin. Normalerweise mache ich so was nicht. Leichtsinn oder Hoffnung auf mehr?“ Nicht mehr!

 

 

Genau hier, am Rande der Stadt, in der Galerie 7, wo sich alle Liebhaber von Musik, Literatur oder einfach nur Freunde treffen, wird am Samstag den 03 März 2018 Jubiläum gefeiert. Hier ist man gut aufgehoben und findet viele Gleichgesinnte, die gerne unterhalten werden. Die Galerie besteht bereits seit "50" Jahren, doch nur eine Frau hatte die Idee und den Mut, sich diesen alten Gemäuern zu nähern - meine Freundin und Inhaberin Bettina Döblitz. Mit Hilfe, Spenden sowie Sponsoren hat sie es geschafft das daraus zu machen, was es heute - ein Jahr später ist. Ein Treffpunkt mit Herz, mitten in Bottrop. Obwohl es am Anfang für unmöglich schien, hatte sie der Mut nicht verlassen, gleichzeitig war  sie motivierter den je um dieses Projekt zum Leben zu erwecken - was Ihr auch schließlich gelang. Egal welches Alter, hier ist jedermann gut und herzlich aufgehoben.

 

Herzlichen Glückwunsch von mir liebe Bettina ;)!!!

 

#nichtvergessen#kommen#gutelaunemitbringen#feiern#spaßhaben ... das ist das Motto für das doppelte Jubiläum.

 

Bettina Döblitz - Inhaberin und Gastgeberin,  öffnet am Samstag den: 03.03.2018 ab 11 bis einschließlich 20 Uhr ihre Pforten zu Galerie 7 auf der:  Böckenhoffstr.7 46236 Bottrop.

Pünktlich zum "1" doch eigentlich bereits zum "50" Jährigen Jubiläum, ist für gute Stimmung und Unterhaltung für Jedermann  etwas dabei. Es gibt: Musik, sowie Lesungen für die Ohren, aber auch eine Tombola mit tollen Gewinnen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl  gesorgt. Mit einem Kuchenbuffet, Getränken und Grill kommt niemand zu kurz und ist herzlich Willkommen

 

 

 

Schaut vorbei und lasst uns gemeinsam feiern!

 

 

Viele liebe Grüße 

Ann@tte :*